KINDERGARTEN FRIEDENSKIRCHE KITZINGEN

 


Rückblick


Rama Dama in der Siedlung – der Müll muss weg

 

Die Kinder des Kindergartens Friedenskirche in Kitzingen, haben sich mit drei pädagogischen Fachkräften auf den Weg zum Spielplatz gemacht. Sie beteiligten sich an der Aktion Rama Dama, die vom Quartiersmanagement der Kitzinger Siedlung organisiert wird.

Mit Handschuhen, Zangen, Müllsäcken und Bollerwagen zogen die Kinder los. Von der Marienburgerstraße bis zur Ernst-Reuter-Straße lagen die Straßenränder voller Müll und Zigarettenkippen. In den Büschen fanden sie viel kleines Papier und Abfall.

Auf dem Spielplatz haben die Kinder sogar einen Fahrradkorb und leere Flaschen aus den Büschen gezogen. Die Kinder hatten trotz dieser „ernsten“ Aktion viel Spaß und waren sehr motiviert. Die Idee mit den Plakaten, auf denen steht: Hier ist ein Spielplatz – wir wollen keinen Müll“ fanden sie super. Diese befestigten die Erwachsenen an den Bäumen und Büschen. Wir, vom Kindergarten Friedenskirche, hoffen dass die Plakate Wirkung zeigen.

Als kleines Dankeschön gab es von Seiten des Quartiersmanagements Laugenbrezeln. Dies ist doch ein kleiner Motivationsschub, nächstes Jahr wieder bei der Aktion mitzumachen oder gut darauf Acht zu geben, wo der Abfall landet.

 

 


 

Die Riesen des Kindergartens Friedenskirche besuchen den Hort der AWO

 

 

Die Riesen des Kindergartens Friedenskirche waren eingeladen den Hort neben der Grundschule Siedlung, der die AWO als Träger hat, zu erkunden.

Wir wurden von den pädagogischen Fachkräften Conny Baier und Samira Bührle in Empfang genommen. Der Weg führte uns in einen sogenannten Hausaufgabenraum. Hier suchten sich alle Kinder erst mal einen Platz und warteten gespannt, was jetzt kommt. Fr. Baier erzählte den Kindern wer denn eigentlich in den Hort kommt und was die Kinder dort machen.

Anschließend konnten die Riesen sich den Hort mit seinen ganzen Räumlichkeiten ansehen. Besonders das Legozimmer und der Bewegungsraum hatte es ihnen angetan.

Nach der Hausbegehung konnten die Kinder selbst „Hausaufgaben“ bearbeiten. Sie gingen mit Eifer sogleich ans Werk. Wer seine Arbeitsblätter bearbeitet hatte, konnte einen „Hortführschein“ bekommen. Dieser musste mit Selbstbildnis und Namen versehen werden. Dann bekam man noch einen „Hortstempel“.

So ausgestattet und mit neuen Eindrücken versehen, machten sich die Kinder wieder zurück auf den Weg in den Kindergarten.


 

UNSER LESEBAUM

 

 

Unser neuer Lesebaum ist aufgebaut. Dank einiger Spenden konnten wir ihn, schneller als gedacht, finanzieren. Er steht im Eingangsbereich des Kindergartens. Die Eltern, dürfen gerne in der Bring- und Abholzeit mit ihren Kindern am Lesebaum Platz nehmen und ein Buch oder auch zwei anschauen. Vorausgesetzt, ihre Zeit erlaubt dies.

Mit den Kindern haben wir Regeln erarbeitet, die für eine gute Nutzung der Leseinsel unerlässlich sind. Nach der Bringzeit werden wir, das pädagogische Personal, den Lesebaum zusammen mit den Kindern besuchen. In der ersten Zeit geht das pädagogische Personal mit den Kindern mit. Hat sich die Nutzung des Lesebaums eingespielt, können immer zwei Kinder pro Gruppe zum Bilderbuch anschauen gehen. Donnerstags werden die Lesepaten die Leseinsel nutzen, um den Kindern vorzulesen.

Die Nutzung des neuen Lesebaumes hat sich schon eingespielt, denn es sitzen immer wieder Eltern mit Ihren Kindern unter dem Baum und lesen vor. Eine schöne Möglichkeit, sein Kind an Bücher heranzuführen. Vielen herzlichen Dank an die Spender, die uns diese Anschaffung möglich machten.

 


Projektwochen zum Thema: „Gesundes Frühstück“

 

Im Kindergarten fanden Projektwochen zum Thema: „Gesundes Frühstück“ statt. Die Kinder brachten am Vormittag keine Frühstücksbox mit. Sie konnten sich am Frühstücksbuffet des Kindergartens bedienen. Dieses war reichhaltig bestückt mit zwei Sorten Brot, Marmelade, Honig, Wurst, Käse, Obst, Gemüse, Joghurt, ungesüßte Cornflakes, Milch und Müsli. Teilweise gesponsert von der Firma Nahkauf und Metzgerei Geiger hier in der Siedlung. Vielen herzlichen Dank. Zu trinken gabt es Tee, Saftschorle und Wasser.

Wir wollten bei den Kindern das Bewusstsein für Nahrungsmittel wecken und gleichzeitig den Zuckerkonsum reduzieren. Es begleitete uns während der Projektzeit die kleine Lok, die alles weiß. Sie fährt Kinder in ein Ferienlager, aber keiner hat daran gedacht, dass man für die Ferien auch Lebensmittel benötigt. So fährt die kleine Lok auf den Markt und kauft für die Kinder ein. Die Kinder unseres Kindergartens ließen sich mit viel Neugier auf das Projekt ein und probierten ganz viele Lebensmittel, die ihnen auf dem Buffet angeboten wurden.

Wir wollen jetzt das Thema Gesunde Ernährung mit den Kindern und Eltern zusammen weiterverfolgen. Es gab auch mittlerweile einen Elternabend zum Thema: Sinn und Unsinn von Lebensmitteln gehalten von Bianca Tröge. Das Thema gesunde Ernährung wird uns noch länger im Kindergarten begleiten.


 

Kinder des Kindergartens besuchen den Feierabendkreis

 

Pfr. Michael Bausenwein, aus der Kirchengemeinde Friedenskirche, hatte zum Feierabendkreis unter dem Thema: “Niklolaus“ eingeladen.

Eine ganze Anzahl von Senioren war dem Ruf gefolgt. Bei leckerem Kuchen und Kaffee saß man in gemütlicher Runde beisammen.

Erzählungen von Nikolaus, dem Bischoff von Myra, machten die Runde. Wie hat man den Nikolaustag früher erlebt? War Nikolaus ein guter Mann?

Es wurden Vergleiche zum Nikolaustag in der heutigen Zeit angestellt.

Dann gesellten sich, als kleine Überraschung, die Kinder des Kindergartens Friedenskirche zu den Senioren. Sie hatten ein Nikolauslied aus der heutigen Zeit mitgebracht und erfreuten die Senioren mit Gesang und Glöckchenklang. Als kleines Geschenk hatten die Kinder selbstgestaltete Sternenteelichter mitgebracht, die sie erst zögerlich, dann aber mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen an die Senioren verteilten. Dieses kleine Licht kann jetzt die Senioren in der Adventszeit an diesem gemütlichen Nachmittag zurückdenken lassen.


Kinder teilen Ihre Zeit  

 

Die Vorschulkinder des Kindergartens Friedenskirche in Kitzingen besuchten ein paar Tage nach St. Martin das Seniorenheim der Arbeiterwohlfahrt in Kitzingen.

Sie hatten ihre selbstgestalteten Laternen mitgebracht.

Im Seniorenheim angekommen wurden sie von dem Personal auf die einzelnen Stationen geführt. Die Senioren hatten sich in den Aufenthaltsräumen versammelt und warteten schon ganz gespannt auf den anstehenden Besuch.

Die Augen fingen an zu leuchten, als die Kinder das erste Laternenlied „Laterne, Laterne Sonne Mond und Sterne“ anstimmten.

Man sah und hörte sogar, wie die Senioren vereinzelt mitsangen. Sie klatschten begeistert Applaus und forderten auch noch eine Zugabe ein.

Insgesamt besuchten die Kinder vier Stationen.

Der einhellige Tenor war – besucht uns bald wieder.

Die Kinder zogen mit einem kleinen Dankeschön in der Tasche, wieder zurück in den Kindergarten.

Ganz in Sinne von St. Martin hatten die Kinder ihre Zeit und Aufmerksamkeit mit den älteren Menschen geteilt.


 

St. Martin in der Friedenskirche

 

 

Jedes Jahr am 11.11. denken wir an den St. Martin, der mit einem Bettler seinen warmen Mantel geteilt hat und so den Anfang zu einer großen Hilfsbereitschaft, von seiner Seite aus, gestartet hat.

In diesem Jahr startete die St. Martinsfeier mit einer Andacht in der Friedenskirche in Kitzingen. Einige Kinder hatten mit viel Geduld ein Schattenspiel eingeübt, das auch sehr großen Anklang fand.

Mit Laternenliedern auf den Lippen machten sich die Familien auf zu vier unterschiedlichen Stationen wie z.B. eine Fühlstation, an der man eine Gänsefeder erfühlen konnte oder eine Station, an der man ein Licht teilen konnte.

Als die Kinder alle Stationen besucht hatten, gingen sie zurück in den Kindergarten und erhielten dort, als Belohnung, eine gebackene Martinsgans.

Der Abend klang bei Ulmer, Wienerle, Glühwein und Kinderpunsch aus.